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SUMMARY:12. Palliativfachtag 2025
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\,\n \nmit Rie­sen­schrit­ten kommt der näch­ste Pal­li­a­tiv­fach­tag (Fach­tags­fly­er\, An­mel­dung) – nun­mehr der 12. – in den Räum­lich­kei­ten des Klos­ter Nimb­schen auf uns zu. Er­neut kön­nen wir fünf Work­shops an­bie­ten\, mit de­nen wir wie­der mög­lichst vie­le Teil­neh­mer an den tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tungs­ort ho­len wol­len. Was die Aus­wahl der Räum­lich­kei­ten an­geht\, so ist es unser Be­stre­ben\, dass die­se al­le ei­nen an­ge­mes­se­nen Rah­men für die The­ma­tik bie­ten.\n  \n\n09.00\nEinschreibung Workshops\n \n09.30\nWorkshops 1-5\n(fünf parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten)\n \n12.00\nMittagspause\n \n12.45\nBegrüßung\n \n12.55\nBerichte aus den Workshops\n \n13.15\nKrebstherapie im palliativen Kontext\nAktuelle medikamentöse Möglichkeiten und Umgang mit fort­be­ste­hen­dem The­ra­pie­wunsch aus Sicht einer SAPV-Ärztin\nDr. med. Katharina Wolf\nFachärztin für Innere Medizin\, Palliativmedizin\, Hämatologie und Onkologie\n \n14.00\nWas uns trägt: Spirituelle Begleitung\nDie Ahnung vom Sterben öffnet in Menschen neue Räume für Sinn\, Erinnerung und Hoffnung – wie dürfen wir begleiten?\nHeike Olms\nTrainerin Palliative Care\, Supervision/Krisenintervention/Mediation\, psychoonkologische und systemische Patienten- und Familienberatung im Palliativbezug\, Massagetherapeutin\n \n14.45\nKaffeepause\n \n15.15\nFürsorge am Lebensende auf Distanz\nÜber die Herausforderung\, aus großer räumlicher Entfernung für einen schwerkranken Angehörigen zu sorgen\nDr. phil. Franziska Herbst\nSozialanthropologin\, Bereichsleitung Forschung am Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover\, Sprecherin der AG Forschung und der Sektion Geistes- und Sozialwissenschaftliche Berufe der DGP\n \n16.00\nSterbegleitung mit liebevollem Humor\nDem Tod ins Auge zu schmunzeln kann uns mit dem versöhnen\, was nicht zu begreifen ist.\nDorothea Kromphardt\nPhysiotherapeutin\, Schauspielerin\, Clownin und Autorin\n \n16.30\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht!\nAkkupressur in der Palliativpflege\nDurch punktuelle Stimulation positiv auf Störungen im Körper Einfluss nehmen. Es werden Grundkenntnisse für die Regulation der häufigsten Symptome im Bereich der Palliativpflege praktisch demonstriert – des­halb bitte bequeme Kleidung tragen.\nUta Wilke\nFachgesundheits- und Krankenpflegerin\, Pflegefachkraft in der Palliativversorgung\, Kursleitung Palliative Care\, Moderatorin Palliative Praxis©\n \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht!\nSich und andere verstehen\nBewusstseinszustände in anspruchsvollen und herausfordernden Si­tu­a­tio­nen ver­ste­hen. Mit Kommunikationserleichterern Beziehungen auf­bauen. Die Macht der Worte erkennen – was lösen NICHT-For­mu­lie­run­gen aus? Achtsamkeitstraining.\nAnja Busch\nReferentin der Pflegedirektion des Herzzentrum Leipzig\, Business Coach für TEAM- und Organisationsentwicklung (BCTO)\, Trainerin für Kommunikation\n \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht!\nPalliatives Trachealkanülenmanagement\nGrundlagen von Atmung und Schluckakt sowie Pathophysiologie durch Tracheotomie. Trachealkanülenmanagement im palliativen Setting mit praktischen Übungen\, u.a. zum Trachealkanülenwechsel und en­do­tra­che­a­len Ab­sau­gen\, TK-Pflege.\nSusanne Rotzsche\nSprachheilpädagogin M.A.\nElisabeth Bader\nLogopädin\n \nWORKSHOP 4 – Teilnehmergrenze erreicht!\nEmbodiment für Helfende\nKörper- und Atemübungen zur Selbstregulation und Stärkung der Re­si­li­enz in Belastungs­situationen. Es darf uns gut gehen in unserer Ar­beit. Erfahren Sie\, wie leicht es sein kann\, gut für sich zu sorgen und in die eigene Mitte zurückzuschwingen.\nHeike Olms\nTrainerin Palliative Care\, Supervision/Krisenintervention/Mediation\, psychoonkologische & systemische Patienten- und Familienberatung im Palliativbezug\, Massagetherapeutin\n \nWORKSHOP 5 – Teilnehmergrenze erreicht!\nVom Begleiten der Trauer\nFür Trauernde als ganze Person da sein\, durchlässig bleiben und ge­sun­de Gren­zen setzen. Zusammen erkunden wir den Weg zu einer au­then­ti­schen\, zärt­li­chen und be­herz­ten Trauer­be­glei­tung mit Leich­tig­keit in Kör­per und Spra­che.\nIsabel Kalis\nKlinikclownin\, Bestatterin und Trauerbegleiterin\, Gastdozentin in der Palliative-Care-Ausbildung\n\n \nFür die Haupt­ver­an­stal­tung in der Kul­tur­scheu­ne ha­ben wir uns das Mot­to „Per­spek­ti­ve wech­seln“ ge­ge­ben. Für die täg­li­che Ar­beit in der pal­li­a­ti­ven Ver­sor­gung ist eine Men­ge ver­schie­de­ner Per­spek­ti­ven prä­gend. Neh­men wir zu­nächst ein­mal die pro­fes­sio­nel­le Sicht­wei­se mit dem Blick auf the­ra­peu­ti­sche Mög­lich­kei­ten und best­mög­li­che Be­treu­ung.\n \nStimmt die­se im­mer über­ein mit der Po­si­tion der Be­trof­fe­nen in ih­rem Wech­sel zwi­schen Hoff­nung\, Ak­zep­tanz und kör­per­li­chen Be­schwer­den? Eben­falls soll dies­mal der Blick­win­kel von ent­fernt le­ben­den An­ge­hö­ri­gen und be­son­de­re As­pek­te und He­raus­for­de­run­gen\, die sich da­raus er­ge­ben – für An­ge­hö­ri­ge und pro­fes­sio­nel­le Hel­fer – be­leuch­tet wer­den.\n \nAl­les zu­sam­men\, mit ei­ner gu­ten Pri­se Hu­mor ver­se­hen\, wird uns hof­fent­lich wie­der ei­nen schö­nen Tag mit vie­len Ein­drüc­ken ver­schaf­fen\, wo­bei wir die ob­li­ga­to­ri­sche Hoff­nung auf gu­tes Wet­ter mit ein­schlie­ßen. (Hier geht es zur An­mel­dung.)\n \nAnnett Berger\nVorstandsvorsitzende
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SUMMARY:11. Palliativfachtag 2024
DESCRIPTION:Lesen Sie hier den Teilnehmerbericht vom 11. Palliativfachtag am 18.09.2024 \n  \n  \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nnach der sehr erfolgreichen Ju­bi­lä­ums­ver­an­stal­tung im letz­ten Jahr\, wo wir u.a. ei­ne neue Höchst­zahl an Teil­neh­mern ver­zeich­nen konn­ten\, soll es mit vol­lem Elan wei­ter­ge­hen. Wie­de­rum ha­ben wir fünf Work­shops vor­ge­se­hen\, um mög­lichst al­len Teil­neh­mern ein „dop­pel­tes“ Er­leb­nis von Work­shop und Nach­mit­tags­ver­an­stal­tung (Fach­tags­fly­er) bie­ten zu kön­nen. \nAls Motto der Ver­an­stal­tung ha­ben wir die Me­ta­pher der „Ba­lan­ce“ ge­wählt. In der pal­lia­ti­ven Ver­sor­gung geht es häu­fig da­rum\, die Mit­te zu fin­den\, z.B. zwi­schen me­di­ka­men­tö­sen und nicht-me­di­ka­men­tö­sen Maß­nah­men\, zwi­schen in­ter­ven­tio­nel­lem und kon­ser­va­ti­vem Vor­ge­hen\, zwi­schen Nä­he und Dis­tanz\, am­bu­lant und sta­tio­när. Un­ser Haupt­vor­trag nach der Pau­se be­schäf­tigt sich dann auch mit dem Phä­no­men der Gleich­zei­tig­keit von Hoff­nungs­lo­sig­keit und Le­bens­wil­len so­wie dem Um­gang da­mit.\n\n09.00\nEinschreibung Workshops \n09.30\nWorkshops 1-5\n(fünf parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten) \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung \n13.10\nBerichte aus den Workshops \n13.30\nDie rechtliche Betreuung im Kontext Pflege\nVorstellung der Tätigkeit des Berufsbetreuers\nEik Schieferdecker\nDiplom-Sozial­ar­bei­ter/-pä­da­go­ge (FH)\, Re­du­fix-Mul­ti­pli­ka­tor\, Ge­schäfts­füh­rung des Be­treu­ungs­ver­eins Mer­se­burg e.V.\, Vor­sit­zen­der des LAG Be­treu­ungs­ver­ei­ne e.V. in Sach­sen-An­halt \n14.15\nÜbelkeit\, Erbrechen\, maligne abdominelle Obstruktion: Therapeutische Optionen\nMedikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieoptionen bei diesem komplexen Symptombild\nDr. Christian Schmidt-Werthern\nFach­arzt an der Kli­nik für Gas­tro­en­te­ro­lo­gie\, He­pa­to­lo­gie\, Hä­ma­to­lo­gie\, On­ko­lo­gie und Pal­lia­tiv­me­di­zin im He­li­os-Park­kli­ni­kum Leip­zig \n15.00\nKaffeepause \n15.30\nKonzept des doppelten Bewusstseins\nDas Phänomen der Double Awareness und mögliche Unterstützungen\nDr. phil. Elisabeth Jentschke\nLeiterin psy­cho­on­ko­lo­gi­scher\, neu­ro­psy­cho­lo­gi­scher und ge­ron­to­lo­gi­scher Dienst am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Würz­burg\, Vor­sit­zen­de des Kli­ni­schen Ethik­ko­mi­tees \n16.30\nVorstellung und erste Erfahrungen aus dem Tageshospiz in Leipzig\nAnna Mühle\nSozial­pä­da­go­gin am Ta­ges­hos­piz der Vil­la Au­gus­te Leip­zig gGmbH\, Sys­te­mi­scher Coach\, Su­per­vi­sor\, Trau­er­be­glei­te­rin \n17.00\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht!\nWickel und Auflagen\nGibt einen Ein­blick\, wie heil­sam und wohl­tu­end Wickel und Auf­la­gen sein kön­nen. Es wer­den Grund­tech­ni­ken ver­mit­telt\, die wich­tig­sten Wickel und Auf­la­gen vor­ge­stellt und be­spro­chen. Die­se sind in der Pal­lia­ti­ve Care ei­ne wir­kungs­vol­le Er­gän­zung zu schul­me­di­zi­ni­schen Ver­fah­ren.\nUta Wilke\nPflege­fach­kraft in der Pal­lia­tiv­ver­sor­gung\, zer­ti­fi­zier­te Aroma­prak­ti­ke­rin \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht!\nSelbstfürsorge\, Resilienz und Burnout-Prävention\nZiel ist es\, ne­ben ei­ner ver­bes­ser­ten Wahr­neh­mung der ei­ge­nen Be­las­tungs­gren­zen auch mit Me­tho­den der Selbst­für­sor­ge wie­der in die zu­künf­ti­ge Ar­beit zu star­ten.\nAnnegret Majer\nDiplom-Psycho­lo­gin\, psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Heil­prak­ti­ke­rin\, Psy­cho­on­ko­lo­gin und Kon­si­li­ar­psy­cho­lo­gin im Akut­kran­ken­haus \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht!\nSterben zulassen\nWorte\, die wir beim Begleiten Sterbender nutzen\, können großen Ein­fluss auf das Er­leben des Lebens­endes nehmen. Schenkt Worte\, die den Unter­schied machen\, und lädt ein\, die eigene Hal­tung dazu zu nut­zen\, Halt zu geben.\nCorinna Nordhausen\nTrauer­be­glei­te­rin\, Pal­lia­ti­ve-Care-Fach­kraft\, Pain Nurse \nWORKSHOP 4\nAls Pflegekraft mit gesundem Rücken durch den Alltag\nEr­läu­tert die Aus­lö­ser und Ur­sa­chen von Rücken­be­schwer­den und ver­mit­telt Übun­gen zur Selbst­hil­fe. Bit­te tra­gen Sie be­we­gungs­freund­li­che Klei­dung und brin­gen ei­ne Mat­te mit!\nFranziska Kuhn\nM.Sc. in Sport­wis­sen­schaf­ten\, Sport­the­ra­peu­tin im or­tho­pä­di­schen Be­reich \nWORKSHOP 5 – Teilnehmergrenze erreicht!\n„Ich möchte nicht an Schläuchen hängen!“ – Mit Advance Care Planning (ACP) zur bes­se­ren Pa­tien­ten­ver­fü­gung\nACP ist ein Kon­zept\, das bes­ser zu ei­ner dem Wil­len der Pa­tien­ten ent­spre­chen­den Vor­sor­ge bei­trägt\, als mit der klas­si­schen Pa­tien­ten­ver­fü­gung mög­lich. Chan­cen und Gren­zen der ACP aus ethi­scher wie auch ju­ris­ti­scher Per­spek­ti­ve.\nAndre Nowak\nM.mel.\, Me­di­zin­ethi­ker\, Ge­schäfts­füh­rer des Kli­ni­schen Ethik­ko­mi­tees am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Schles­wig-Hol­stein\nFrank Hirschkorn\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizinrecht\n\n  \nLeider kommen wir nicht umhin\, die Teil­nah­me­ge­büh­ren ent­spre­chend den ge­stie­ge­nen Kos­ten an­zu­he­ben\, glau­ben aber\, Ih­nen wei­ter­hin ein gutes An­ge­bot zu un­ter­brei­ten. Über ei­ne er­neut ho­he Teil­neh­mer­zahl und gutes Wet­ter zur Ver­an­stal­tung freu­en wir uns wie üb­lich und la­den Sie herz­lich nach Grim­ma ein. (Hier geht es zur Anmeldung.) \nAnnett Berger\nVorstandsvorsitzende
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SUMMARY:Weiterbildung "Atemnot und Erstickungsgefühle"
DESCRIPTION:Termin: 10. Juni 2024\, 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr\n\nThema:\nAtemnot und Erstickungsgefühle (Wei­ter­bil­dungs­fly­er\, Vor­trags­fo­li­en)\n\nInhalt: \n\nUmgang mit Todesängsten/Panik bei den Betroffenen und deren Begleitungen\nursachenorientierte medikamentöse Behandlung bei Dyspnoe\nMöglichkeiten und Grenzen der nichtmedikamentösen Behandlung/Unterstützung\nPro und Contra der Sauerstofftherapie bei Palliativpatienten\ninterdisziplinärer und multiprofessioneller Austausch\n\n\nReferentin:\nUte Wilke\, Pflegefachkraft in der Palliativversorgung\, zertifizierte Aromapraktikerin\n\nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht\n\nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt.\n\nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\n\nHier geht es zu den Vor­trags­fo­li­en.
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SUMMARY:Weiterbildung Rechtliche Aspekte der Sterbe­begleitung
DESCRIPTION:Thema:\nRechtliche Aspekte der Sterbebegleitung (Wei­ter­bil­dungs­fly­er\, Vor­trags­fo­li­en) \nInhalt: \n\nhistorische Entwicklung\naktuelle Situation\npersonelle und rechtliche Grenzen und Schranken\ngesetzgeberische Aktivitäten\n\nReferent:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht\nRechtsanwälte Müller & Hirschkorn\, Leipzig \nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.
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SUMMARY:10. Palliativfachtag 2023
DESCRIPTION:Die Kapazitätsgrenze für unseren Palliativfachtag ist leider erreicht.\nGern können Sie sich einen Platz auf der Warteliste sichern.\nNehmen Sie hierfür bitte unmittelbar Kontakt mit Frau Kupfer (Tel. 0341 213380) auf.\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\,\n \nnachdem wir mit dem letzten Pal­li­a­tiv­fach­tag nach zwei­jäh­ri­ger Pau­se wie­der gut durch­star­ten konn­ten\, wol­len wir in die­sem Jahr die Schlag­zahl bei­be­hal­ten. Wir hof­fen und sind da­bei zu­ver­sicht­lich\, dass wir wie­de­rum ein in­te­res­san­tes Pro­gramm (Fach­tags­fly­er) zu­sam­men­stel­len konn­ten.\n \nDie­ser Pal­li­a­tiv­fach­tag ist für uns ein be­son­de­rer\, ist es doch nun be­reits das 10. Mal\, dass wir uns im Klos­ter Nimb­schen tref­fen kön­nen. Die Ge­dan­ken ge­hen da­bei auch zu­rück zu vie­len in­te­res­san­ten Mo­men­ten in ver­gan­ge­nen Ver­an­stal­tun­gen.\n \nWas haben wir uns für un­ser Ju­bi­lä­um vor­ge­nom­men? Zu­nächst konn­ten wir die An­zahl der Work­shops auf 5 er­hö­hen\, er­rei­chen da­mit aber auch die Gren­zen des Raum­an­ge­bots. Bei den Vor­mit­tags­the­men ha­ben wir uns an Be­währ­tem so­wie Ih­ren Rück­mel­dun­gen ori­en­tiert.\nFür die Haupt­ver­an­stal­tung wol­len wir uns aus­führ­lich mit Wün­schen\, He­raus­for­de­run­gen und Zwischen­tönen am Le­bens­en­de be­schäf­ti­gen un­ter be­son­de­rer Be­rück­sich­ti­gung der Dis­kus­sion um Sui­zid­as­sis­tenz. \n \n\n09.00\nEinschreibung Workshops\n \n09.30\nWorkshops 1-5\n(fünf parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten)\n \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium | Come-Together\n \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung\n \n13.10\nBerichte aus den Workshops\n \n13.30\nHaltung und Umgang mit dem Thema „Beihilfe zum Suizid“ im Kontext der Hospizarbeit und Palliativversorgung\nExkurs: Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken\nAndreas Müller\nGeschäftsführer Verbands- und Gremienarbeit Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V.\, Vizepräsident der DGP\n \n14.15\nAtemnot und Erstickungsgefühle\nVorstellung pflegerischer Maßnahmen zur Minderung des Lei­dens­drucks bei Betroffenen\nUta Wilke\nPflegefachkraft in der Palliativversorgung\, Zertifizierte Kursleitung Palliative Care\n \n15.00\nKaffeepause\n \n15.30\nSterbewünsche und der Wunsch nach Suizidhilfe\nBeispiele aus der Palliativmedizin\nPD Dr. med. Ulrich Schuler\nFacharzt für Innere Medizin\, Hämatologie/Internistische Onkologie und Zusatzweiterbildung Palliativmedizin im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden\n \n16.30\nAus dem Leben des Hospizhundes Jaro\nTierbegleitetes Arbeiten im hospizlichen und palliativen Kontext\nSusann Thoma\ngelernte Krankenschwester mit Palliative Care\, psycho-soziale Fachkraft im stationären Hospiz Lebenszeit gGmbH\, seit 2019 gemeinsam im Mensch-Tier-Team mit Jaro\n \n17.00\nEnde\nWORKSHOP 1\nPalliativpflege mit Aromatherapie unterstützen\nÄtherische Ole riechen gut – aber sie wir­ken nicht nur über die Nase. Auch die Haut ist ent­schei­dend und bei man­chen An­wen­dun­gen die Schleim­häute\, die die Wirk­stof­fe der Aroma­künst­ler im Kör­per wir­ken las­sen\, wo sie ge­braucht wer­den. Die Öle las­sen sich in­di­vi­du­ell mi­schen und in un­zäh­li­ger Viel­falt an­wen­den.\nTuula Misfeld\ngelernte Kran­ken­schwes­ter\, staat­lich ge­prüf­te Heil­prak­ti­ke­rin\, ärzt­lich ge­prüf­te Prima­vera-Aroma­ex­per­tin\n \nWORKSHOP 2\nKonfliktbewältigung im Palliativteam\nEntstehung\, Aufrechterhaltung und Lösung von Kon­flik­ten aus sys­te­mi­scher Per­spek­ti­ve. An­hand prak­ti­scher Bei­spie­le wer­den ty­pi­sche Kon­flik­te be­leuch­tet\, Hin­ter­grün­de sicht­bar ge­macht und Lö­sungs­an­sät­ze so­wie kon­kre­te An­re­gun­gen zum kom­pe­ten­ten Um­gang mit Kon­flik­ten im Be­rufs­all­tag ver­mit­telt.\nElmar Paasche\nDipl.-Psychologe\, Klinik für Akut­ge­ri­a­trie und Früh­re­ha­bi­li­ta­tion im Helios-Park-Kli­ni­kum Leipzig\n \nWORKSHOP 3\nTranskulturelle Begleitung am Lebensende\nTrauer gehört zu den zentralen Themen aller Religionen. Wel­che Ri­tu­a­le prä­gen das Le­bens­en­de\, wie ge­hen Gläu­bi­ge mit dem Tod um? Es wer­den An­re­gun­gen für die Be­glei­tung im trans­kul­tu­rel­len Set­ting ge­ge­ben\, mit Raum für Aus­tausch und Fra­gen.\nAnja Dittrich\nM.A. Religionswissenschaft\, Bildungsreferentin\, Supervisorin\, Koordination Schulungsbereich – PSZ Leipzig\n \nWORKSHOP 4\nRahmenbedingungen der Hospizarbeit und Palliativversorgung praktisch erklärt\nDie gesetzlichen Rah­men­be­din­gun­gen sind sehr um­fang­reich – brau­chen Sie ein­mal wie­der den Über­blick? An­hand von Pra­xis­bei­spie­len und Ih­ren Fra­gen er­ör­tern wir die In­hal­te der Rah­men­be­din­gun­gen.\nAndreas Müller\nGeschäftsführer Verbands- und Gremienarbeit Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V.\, Vizepräsident der DGP\n \nWORKSHOP 5\nAlles neu im Betreuungsrecht?\nDie gesetzliche Reform zum Jah­res­wech­sel hat Aus­wir­kun­gen auf die pfle­ge­ri­sche und ärzt­li­che Be­hand­lung. Die Re­ge­lun­gen zu Pa­tien­ten­ver­fü­gung und Vor­sor­ge­voll­macht wur­den neu struk­tu­riert. Dem völ­lig neu­en In­stru­ment der Ehe­gat­ten­voll­macht wid­met sich ei­ne zwei­te fa­mi­li­en­recht­li­che Per­spek­ti­ve.\nFrank Hirschkorn\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizinrecht\nStefan Jacobi\nRechtsanwalt\, Tätigkeitsschwerpunkt Familienrecht\n\nWir hoffen auf zahl­reiche Teil­nah­me\, span­nen­de Vor­trä­ge\, leb­haf­te Dis­kus­sio­nen und – nicht zu­letzt – gu­tes Wet­ter für den kom­men­den 10. Pal­lia­tiv­fach­tag\, zu dem wir Sie herz­lich ein­la­den.\n \nAnnett Berger\nVorstandsvorsitzende
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SUMMARY:Weiterbildung Demenz verstehen lernen
DESCRIPTION:Thema:\nMenschen mit Demenz verstehen lernen – Psychische Bedürfnisse erkennen und beachten (Wei­ter­bil­dungs­fly­er\, Vor­trags­fo­li­en) \nInhalt:\nMenschen mit Demenz zu verstehen fällt nicht immer leicht. Vieles ist in der Welt der Demenz für uns fremd. Was verbirgt sich hinter merkwürdigen oder herausfordernden Verhaltensweisen? Was wissen wir vom Bindungsverhalten und der Gestaltung von Beziehungen zwischen Nähe und Distanz? Warum klammern sich einige Menschen an oder sind auf der Suche nach Trost? Wie gelingt es uns\, Personsein in der Demenz zu erhalten\, Identität zu stützen und zu fördern bis zum Lebensende? In diesem Seminar werden die psychischen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz vorgestellt und Möglichkeiten eines guten Umgangs miteinander gesucht. \nReferentin:\nChristiane Dumke\, Diplom-Pflegewirtin\, Case Managerin (dgcc)\, Musikgeragogin\, Krankenschwester\, freiberufliche Dozentin im Gesundheitswesen  \nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.
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SUMMARY:Weiterbildung "Mit Ad­van­ce Ca­re Plan­ning zur bes­se­ren Pa­tien­ten­ver­fü­gung"
DESCRIPTION:Inhalte (Wei­ter­bil­dungs­fly­er\, Vor­trags­fo­li­en): \n\nVorstellung des Konzeptes Advance Care Planning und typischer Dokumente\nEinblicke in die Umsetzung im klinischen Setting\nDiskussion zu Umsetzungsstrategien sowie Chancen und Grenzen von Advance Care Planning\n\nReferent:\nAndre Nowak\, M.mel.\, Geschäfts­führer des Klinischen Ethik­komitees am Universitäts­klinikum Halle; wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am In­sti­tut für Ge­schich­te und Ethik der Me­di­zin an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Hal­le-Wit­ten­berg e.V. \nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.
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SUMMARY:Weiterbildung Trauer bei Kindern
DESCRIPTION:Inhalte (Wei­ter­bil­dungs­flyer): \n\nTodesvorstellungen bei Kindern in den verschiedenen Altersstufen\nUmgang mit Trauer und Trauerreaktionen in den Altersstufen\nKommunikation mit den trauernden Kindern / Ausdruck von Gefühlen\nReligion und Spiritualität aus Sicht der Kinder\nFallbeispiele aus der täglichen Praxis\nselbsterfahrungsorientierte Übungen\n\nReferentin:\nKatrin Gärtner\, Gründerin und Geschäfts­führerin von Wolfs­träne e.V. \nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\n\nAnmeldeformular
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SUMMARY:9. Palliativfachtag 2022
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nes ist mir und dem ge­sam­ten Vor­stand eine wirk­lich gro­ße Freu­de\, Sie nach zwei Jah­ren pan­de­mie­be­ding­ter Ab­sa­gen wie­der in die Ver­an­stal­tungs­räu­me des Klos­ter Nimb­schen ein­la­den zu kön­nen. Es han­delt sich mitt­ler­wei­le um den 9. Pal­li­a­tiv­fach­tag (Fach­tags­flyer 2022). \nWir gehen mit gro­ßer Zu­ver­sicht davon aus\, dass die Ver­an­stal­tung im Sep­tem­ber in der ge­wohn­ten Form statt­fin­den kann. Wir pla­nen auch be­wusst nicht als Hy­brid aus On­li­ne- und Prä­senz­ver­an­stal­tung\, da die At­mo­s­phäre und das Zu­sam­men­tref­fen vor Ort aus un­se­rer Sicht im­mer zum gu­ten Ge­lin­gen bei­ge­tra­gen ha­ben. \nDabei bewegen wir uns hof­fen­tlich in Rich­tung neu­er Ho­ri­zon­te\, zum ei­nen weg von der Pan­de­mie und zum an­de­ren mit den bei­den Haupt­vor­trä­gen hin zu in­ter­es­san­ten The­men­fel­dern. Wir sind sehr ge­spannt auf eine aus­führ­liche Dar­stel­lung neu­ro­lo­gi­scher Er­kran­kun­gen und deren pal­li­a­tiv­me­di­zi­ni­scher As­pek­te. Eben­so ist die neu­ro­lo­gi­sche Ein­schät­zung im­mer wie­der auch ein zen­tra­ler Punkt bei ethi­schen Be­ra­tun­gen und Be­spre­chun­gen. Letz­te­res gilt na­tür­lich sehr stark auch für die gro­ße Band­brei­te psy­cho­lo­gi­scher Fra­gen und Be­las­tun­gen al­ler Be­trof­fe­nen am Le­bens­en­de. Hier er­war­ten Sie eben­falls ver­tie­fen­de Aus­füh­run­gen\, die sich unter an­de­rem auch mit dem Ver­hält­nis zwi­schen Psy­cho­on­ko­lo­gie und Pal­li­a­tiv­psy­cho­lo­gie be­schäf­tigen wer­den. \n\n09.00\nEinschreibung Workshops \n09.30\nWorkshops 1-4\n(vier parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten) \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium | Come-Together \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung \n13.10\nBerichte aus den Workshops \n13.30\nPalliativmedizin bei neurologischen Erkrankungen mit Fallbericht aus der klinischen Ethikberatung\nDr. med. Alexander Reinshagen\nFachanwalt für Neurologie\, Ethikberater\, Sana-Kliniken Leipziger Land \n14.30\nVorstellung des Projekts zum Aufbau einer ambulanten Ethikberatung\nMirjam Staffa\nPflegewissenschaftlerin M.A.\, Ambulante Ethikberatung Sachsen \n15.00\nKaffeepause \n15.30\nArbeit des Psychoonkologen im palliativen Setting\nElmar Paasche\nDipl.-Psychologe\, Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation im Helios-Parkklinikum Leipzig \n17.00\nMeine Mama ist tot. Ich habe 1000 Fragen. Wer beantwortet sie mir?\n Wolfsträne e.V. erzählt aus der täglichen Praxis\nKatrin Gärtner\nGründerin und Geschäftsführerin von Wolfsträne e.V. \n17.30\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht\nAromatherapie in der Palliativpflege\nDer Geruchssinn ist der letzte unserer Sinne\, der uns verlässt.\nDieser ermöglicht die nonverbale Kommunikation. Die Anwendung von ätherischen Ölen\, Hydrolaten und fetten Ölen wird\nveranschaulicht sowie eine gemeinsame Mischung hergestellt.\nTuula Misfeld\ngelernte Krankenschwester\, staatlich geprüfte Heilpraktikerin\, ärztlich geprüfte Primavera-Aromaexpertin \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht\nTrauer bei Kindern\nKinder in Trauer benötigen ein besonderes Augen­merk. Die Sensibilisierung für die Sicht­weise und Gefühls­welt eines Kindes und dessen typische Reaktionen auf einen schweren Verlust sowie aktuelles Fach­wissen zu kind­gerechtem Handeln auf psychischer\, sozialer und spiritueller Ebene werden vermittelt.\nKatrin Gärtner\nGründerin und Geschäftsführerin von Wolfsträne e.V. \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht\nSelbstbestimmtes Sterben\nFür das Bundesverfassungsgericht folgt aus dem Persönlichkeitsrecht auch das Recht zum selbstbestimmten Sterben. Nach der Aufhebung des Verbotes der geschäftsmäßigen Suizidassistenz werden die Grenzen für die Beihilfe zur Selbsttötung neuerlich erörtert. Der Workshop gibt Ihnen Gelegenheit\, die aktuellen Entwicklungen kennenzulernen und eine eigene Position in der täglichen Pflegearbeit einzunehmen.\nFrank Hirschkorn\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizinrecht \nWORKSHOP 4 – Teilnehmergrenze erreicht\nWundversorgung bei palliativen Patienten\nIn diesem Workshop werden die Möglichkeiten besprochen\, palliative Wunden gut zu versorgen und zugleich die Lebensqualität der Pflegebedürftigen zu erhalten.\nJana Schmidt\nFachtherapeutin Wunde ICW\, Schmerzexpertin\n\n\nZuletzt denken wir\, dass wir er­neut ein ab­wechs­lungs­rei­ches Work­shop­an­ge­bot zu­sam­men­stel­len konn­ten\, das si­cher­lich Ihr In­teres­se fin­den wird. Ich ver­blei­be mit der Hoff­nung auf ei­ne re­ge Teil­nah­me und gro­ße Teil­neh­mer­zahl und freue mich da­rauf\, im Sep­tem­ber vie­le von Ih­nen erst­mals oder wie­der in Grim­ma be­grü­ßen zu kön­nen.  \nAnnett Berger\nVorstandsvorsitzende \nAnmeldeformular
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SUMMARY:Weiterbildung Selbstfürsorge im Schichtdienst
DESCRIPTION:Info (Wei­ter­bil­dungs­flyer):\nDer Fokus bei der Beurteilung unserer Lebensqualität richtet sich meist auf die wachen Stunden in unserem Leben. Dabei wird oftmals die Bedeutung unseres Schlafes und der Schlafqualität vernachlässigt oder schlechter Schlaf viel zu lange hingenommen. Schichtarbeit erzeugt häufig Einschlaf- und Durchschlafprobleme\, Stress und kreisende Gedanken. \nErkennen Sie\, welche Aspekte Ihre Selbstfürsorge stärken und welche Möglichkeiten es gibt\, trotz Schicht für sich selbst gut sorgen zu können und auch wie Sie sich selbst ermutigen und aufbauen können. \nErfahren Sie in dieser Onlineweiterbildung wie Sie ihr Schlafverhalten positiv beeinflussen können; welche erprobten Tipps und Tricks tatsächlich helfen und wie Sie Ihre Selbstfürsorge auf das nächste Level heben können. \nInhalte: \n\ngesunder Schlaf und Besonderheiten des Schlafs bei Schichtarbeitern\ngesunde Tagesstruktur und gesunder Schlaf. Was kann ich ändern?\n\nUmgang mit dem Schlaf verbessern (Rituale\, Gedankenkarussell\, Ein- und Durchschlafprobleme)\n(un-)regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus (Wie kann ich mit dem Schichtdienst besser umgehen? Welche Möglichkeiten habe ich?\ngenügend Bewegung und Entspannung\nförderliche Gedanken\, um Stress zu vermeiden\nWie kann ich durch angepasste Ernährung sowohl meine Energie als auch meine Schlaffähigkeit steigern?\nWie kann ich mein soziales Leben mit meinem Schichtdienst in Einklang bringen?\nKurzentspannungstechniken zur Stressreduzierung\, zum schnelleren Einschlafen und zur Verbesserung des Schlafs\n\n\nReferentin:\nMonika Eberhardt (www.stresskompetent.me)\, selbst­stän­di­ge Se­mi­nar­lei­te­rin\, exa­mi­nier­te Kran­ken­schwes­ter\, Stu­dium der Er­wach­se­nen­bil­dung im Mas­ter­stu­dien­gang\, Stu­dium der Prä­ven­tion und Ge­sund­heits­psy­cho­lo­gie B.A. \nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt: Onlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird recht­zei­tig vor­her an die an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mer per E-Mail über­mit­telt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\n\nAnmeldeformular
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SUMMARY:Weiterbildung Sterbebegleitung
DESCRIPTION:Thema:\nSterben\, auch in einer Pandemie bedürfnisorientiert begleiten \nInhalt (Wei­ter­bil­dungs­flyer):\nDie mit der Pandemie einhergehenden Einschränkungen\, Beschränkungen und Verbote sorgen auf vielen Ebenen für psychische\, soziale und spirituelle Belastungen mit Auswirkungen auf die Gesundheit. Sie beeinträchtigen den Prozess der Begleitung am Lebensende\, Abschiednahmen und können den Trauerprozess erschweren. Zum einen für die Erkrankten und ihre Zugehörigen\, vor allem aber auch für die begleitenden Fachkräfte werden die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf vielen Ebenen deutlich. In erster Linie sind Begegnungsräume und menschliche Nähe extrem eingeschränkt. \nUnterstützung durch ehrenamtliche Helfer und auch die durch vertraute Zugehörige ist auf ein Minimum verringert und fällt zum Teil sogar gänzlich weg. So lastet die Aufgabe der pflegerischen UND psychosozialen Unterstützung dieser Menschen mit ihrer Not und Angst in dieser existentiellen (Krisen-)Situation größtenteils auf den Schultern der Fachkräfte. \nFragestellungen: \n\nWas brauchen die Betroffenen und ihre Zugehörigen jetzt?\nWie kann trotz der Isolation das Gefühl der Verbundenheit geschaffen werden?\nWas kannst du als Fachkraft für dich selbst tun\, um dich und andere weiterhin gut halten zu können?\nWelche Möglichkeiten hast du\, die Betroffenen und ihre Familien trotz und mit Schutzmaßnahmen bedürfnisorientiert zu begleiten?\n\nReferentin:\nCorinna Nordhausen (www.traudichkeit.de)\, examinierte Gesundheits- und Kinder­kranken­pflegerin\, Aus- und Weiter­bildungen in den Bereichen Palliative Care\, Pain Nurse\, integrative Trauer­beglei­tung und Reit­therapie \nModeration:\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt:\nOnlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird den an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mern recht­zei­tig vor­her per E-Mail zu­ge­sandt. \nHinweise: \n\nDie Teilnahme ist für Mitglieder unseres Vereins und deren Mitarbeiter kostenfrei. Für Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von je 10\,00 €.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\n\nAnmeldeformular
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SUMMARY:Weiterbildung PEG-Ernährung in der palliativen Versorgung
DESCRIPTION:Thema: Fallvorstellung: PEG-Ernährung in der palliativen Versorgung (Wei­ter­bil­dungs­flyer) \nInhalt: \n\nethische und rechtliche Bewertung\nUnterstützung für die Praxis: das Netzwerk Ambulante Ethik­be­ra­tung Sachsen stellt sich vor\nanschließende Diskussion\n\nReferenten:\nMirjam Staffa\, Pflegewissenschaftlerin (M.A.)\, Netz­werk Ambulante Ethik­be­ra­tung Sachsen\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Medizin­recht \nOrt: Onlineveranstaltung. Der Ver­an­stal­tungs­link wird recht­zei­tig vor­her an die an­ge­mel­de­ten Teil­neh­mer per E-Mail über­mit­telt. \nHinweise: \n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\nTeilnahmegebühren werden nicht erhoben. Die Wei­ter­bil­dung wird dan­kens­wer­ter­wei­se finan­ziell un­ter­stützt von der Mul­den­tal­kli­ni­ken gGmbH.\n\nAnmeldeformular
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SUMMARY:9. Palliativfachtag 2021
DESCRIPTION:Leider müssen wir Sie informieren\, dass sich der Vorstand in den letzten Wochen entschlossen hat\, auch die diesjährige Veranstaltung des Palliativfachtages im Kloster Nimbschen abzusagen\, die geplante Veranstaltung nicht durchzuführen. \nUns ist bewusst\, dass die pandemiebedingten Einschränkungen in jüngster Zeit vermindernd werden konnten. Für uns war und ist aber keine ausreichende Planungssicherheit für ein Miteinander und die Durchführung des Fachtages gegeben. So sehr wir uns die Veranstaltung auch wünschen würden und von einem gemeinsamen Zusammentreffen und dem Erfahrungsaustausch profitieren möchten\, das Risiko wieder aufkommender Einschränkungen und einer damit einhergehenden kurzfristigen Absage können wir schlicht wirtschaftlich nicht verantworten. \nWir bedauern dies sehr\, hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns selbstverständlich über Ihr Interesse auch weiterhin an unserer Vereinsarbeit. \nDa wir nach wie vor optimistisch bleiben\, haben wir einen Termin für den Palliativfachtag 2022 mit dem Kloster Nimbschen\, die uns in diesem Jahr hinsichtlich der Modalitäten der Absage dankenswerterweise sehr entgegengekommen sind\, bereits für den 14.09.2022 vereinbaren können. Gern merken Sie sich diesen vor.
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SUMMARY:Weiterbildung Besonder­heiten in der Pflege von Patienten mit COPD
DESCRIPTION:Inhalt (Flyer): \n\nzum pathophysiologischen Verständnis\nsomatische und psychische Faktoren\nUnterstützung\, Pflege und Therapie\n\nReferent:\nHein Wolf\, B.Sc. Gesundheitswissenschaften\, Leiter außerklinische Intensivpflege advita Pflegedienst GmbH \nTeilnahme:\nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nHinweise: \n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\nBitte tragen Sie auf dem Weg zum Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung.\nParkplätze (gebührenpflichtig) sind in der anliegenden Tiefgarage (Zufahrt Querstraße 12) ausreichend vorhanden.\n\nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/weiterbildung-copd/
LOCATION:Praxisklinik am Johannisplatz\, Johannisplatz 1\, Leipzig\, Sachsen\, 04109\, Deutschland
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SUMMARY:Weiterbildung Psycho­hy­gi­e­ne: Warum gute Pflege die Selbst­pflege braucht
DESCRIPTION:Inhalt (Flyer):\nArbeit in der Pflege bedeutet\, großen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt zu sein. Achtsamkeit und Wertschätzung sind primär auf andere ausgerichtet. Wo ist der Blick für das Selbst? In diesem Kurzseminar beschäftigen wir uns mit Wegen der Psychohygiene\, der Pflege unseres Selbst. Nur wenn es uns gut geht\, können wir andere qualitativ gut versorgen. \nReferentin:\nAngela Käslingk\, Pädagogin\, Trainerin für Sozialpsychologie und Mediatorin \nTeilnahme:\nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nHinweise: \n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.\nBitte tragen Sie auf dem Weg zum Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung.\nParkplätze (gebührenpflichtig) sind in der anliegenden Tiefgarage (Zufahrt Querstraße 12) ausreichend vorhanden.\n\nAnmeldeformular
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LOCATION:Praxisklinik am Johannisplatz\, Johannisplatz 1\, Leipzig\, Sachsen\, 04109\, Deutschland
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SUMMARY:9. Palliativfachtag 2020
DESCRIPTION:Mit großem Bedauern müssen wir unseren ursprünglich für Mittwoch\, den 23.09.2020\, geplanten diesjährigen 9. Palliativfachtag 2020 leider absagen. Die Unwägbarkeiten im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie machen diesen Schritt leider notwendig.
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/9-palliativfachtag-2020/
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SUMMARY:Weiterbildung Tra­che­al­ka­nü­len­ma­na­ge­ment
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nGrundlagen\nAnlagetechniken\nverschiedene Arten von Trachealkanülen\nPflege des Tracheostomas / endotracheales Absaugen\nHandling der Trachealkanülen\nEinsatz von Sprechkanülen\n\nReferentin:\nAnnett Muschter\, Reha-aktiv GmbH Chemnitz \nKosten:\nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.
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SUMMARY:Weiterbildung Stomaversorgung
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nkurzer Überblick über die Stoma­anlagen und deren Besonderheiten\nColo/Ileo/Uro Stoma\nPflegerische Standards in der Versorgung und Auswahl der richtigen Versorgung\nUrsachen und Versorgungs­möglichkeiten bei pflegerischen Komplikationen (z. B. Haut­irritationen)\nTipps und Tricks\n\nReferentin:\nSandra Klimt\, Enterostomatherapeutin\, Fa. PubliCare \nKosten:\nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/weiterbildung-stomaversorgung/
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SUMMARY:Weiterbildung Psycho­hy­gi­e­ne: Warum gute Pflege die Selbst­pflege braucht
DESCRIPTION:Inhalt:\nArbeit in der Pflege bedeutet\, großen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt zu sein. Achtsamkeit und Wertschätzung sind primär auf andere ausgerichtet. Wo ist der Blick für das Selbst? In diesem Kurzseminar beschäftigen wir uns mit Wegen der Psychohygiene\, der Pflege unseres Selbst. Nur wenn es uns gut geht\, können wir andere qualitativ gut versorgen. \nReferentin:\nAngela Käslingk\, Pädagogin\, Trainerin für Sozialpsychologie und Mediatorin \nKosten:\nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH.
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SUMMARY:8. Palliativfachtag 2019
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nzum nunmehr 8. Mal möchte ich Sie sehr herz­lich im Namen des gesamten Vor­stan­des zu unserem Palliativ­fach­tag (Fachtagsflyer 2019) in die Räum­lich­kei­ten des Hotels Kloster Nimb­schen ein­laden. Wir haben das Format in­klu­sive der Work­shop­an­ge­bo­te un­ver­än­dert ge­lassen und freuen uns er­neut über interessante Themen. \n\n09.00\nEinschreibung Workshops \n09.30\nWorkshops 1-4\n(vier parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten) \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium | Come-Together \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung \n13.10\nBerichte aus den Workshops \n13.30\nSedierung am Lebensende – Wann ist Leiden unerträglich?\nProf. Dr. med. Jan Schildmann\, M.A.\nInternist und Medizin­ethiker\, Leiter des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Witten­berg \n14.15\nPodiumsdiskussion\nModeration: Jörg Lauckner\nProf. Dr. med. Jan Schildmann\nRA/FA f. MedR Frank Hirschkorn\nPfarrer Werner Biskupski \n15.00\nKaffeepause \n15.45\nNotfall oder palliative Krise? Umgang mit Aktions­druck im be­han­deln­den Team\nHeike Olms\nTrainerin Palliative Care\, Mediation\, Super­vision\, syste­mische Familien­beratung \n16.30\nMedikamenten­versorgung von Palliativ­patienten\nHeraus­for­de­run­gen durch Re­ge­lun­gen des BtMG und Ent­lass­manage­ment aus Sicht einer Kran­ken­haus­apo­theke\nInes Hofmann\nApo­the­ke­rin\, Fach­apo­the­ke­rin Kli­ni­sche Phar­ma­zie mit dem Schwer­punkt Sta­tions­ver­sor­gung und Zyto­statika­her­stellung\, stellv. Apo­the­ken­lei­te­rin im HELIOS Park-Klinikum Leipzig \n17.00\nVorstellung Wünschewagen Arbeiter-Samariter-Bund Sachsen\nmit anschließender Besichtigung\nKatrin Siegmeyer\nKoordinatorin Wünsche­wagen Sachsen\, Arbeiter-Samariter-Bund Regional­verband Leipzig e.V. \n17.30\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht\nDiversität am Lebens­ende\nDer Work­shop befasst sich mit Bestattungs­arten und Trauer­riten ver­schie­de­ner Re­li­gio­nen. Vor­der­grün­dig ist die Stär­kung der Hal­tung von Offen­heit\, um einen „Trauer­ort für alle“ zu schaffen.\nAnja Dittrich\nFrei­be­ruf­liche Trainerin und Dozentin\, Super­visorin (i.A.)\, Bil­dungs­re­fe­ren­tin (PSZ Leipzig) Mosaik Leipzig e.V. \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht\nAtemstimulierende Einreibung\nDie Atmung als starker Aus­druck der mensch­lichen Be­find­lich­keit. Die ASE als An­ge­bot für schwerst­kranke Men­schen kann „erlernt und erspürt“ werden. Öl­mi­schun­gen werden vor­ge­stellt und aus­pro­biert.\nSibylle Lück\nConsultant of Palliative Care\, Praxis­be­glei­te­rin für „Basale Stimulation®“\, PRIMA­VERA Aroma­expertin FB Aroma­pflege \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht\nWas ist und was will Supervision?\nNeben der Vor­stellung eines Super­visions­modells sollen die Chancen und Grenzen von Super­vision dar­ge­stellt\, aber auch an­hand von Bei­spie­len aus fremder und eigener Praxis ver­deut­licht und er­leb­bar ge­macht wer­den.\nPfarrer Werner Biskupski\nLehr­be­auf­trag­ter für Seel­sorge an der Universität Leipzig\, Institut für prak­tische Theo­logie \nWORKSHOP 4 – Teilnehmergrenze erreicht\nHaftungs­risiken in der Palliativ­pflege\nDer Work­shop soll juristische Grenzen im Rahmen der palliativen Pflege aufzeigen und bestehende Un­sicher­hei­ten in der all­täg­lichen Ar­beit nehmen\, um recht­liche Kon­flikt­situ­a­tio­nen für die Pflegenden\, die behandelnden Ärzte wie auch für die hilfe­be­dürf­ti­gen Menschen zu vermeiden.\nFrank Hirschkorn\nRechts­anwalt\, Fach­anwalt für Medizin­recht\n\n Unser Motto lautet diesmal: „Grenzen verschieben“. Gemeint sind Grenzen recht­licher\, körper­licher oder psy­chi­scher Art\, an die wir in der täg­lichen Arbeit stoßen. Sind wir uns dieser immer be­wusst? Dies setzt\, bei aller Be­troffen­heit\, einen objektiven Blick und auch per­sön­liche „Ab­gren­zungs­fähig­keit“ voraus. In einem Vor­trag soll die Schwie­rig­keit der Definition von „un­er­träg­lichem“ Leid her­aus­ge­ar­bei­tet werden und wir möchten hier auch eine kurze Dis­kus­sion an­schlie­ßen. Wei­ter­hin wollen wir uns mit Hand­lungs­druck im Team im Umgang mit Not­fall und palliativer Krise be­schäf­ti­gen. Über mitt­ler­wei­le ans Ab­sur­de gren­zende recht­liche Vor­gaben zum Um­gang mit Schmerz­mitteln\, die die Über­lei­tung von Pa­tien­ten aus dem sta­tio­nä­ren Sektor er­schwe­ren\, wird eine lang­jäh­ri­ge Kran­ken­haus­apo­the­ke­rin berichten. \nWenn Sie auf die oben genannten und die weiteren inter­essan­ten Bei­träge eben­so ge­spannt sind wie ich\, würde ich mich freuen\, Sie gern im Sep­tem­ber wieder in Grimma begrüßen zu dürfen. (Hier geht es zur Anmeldung.) \nAnnett Berger\nVorstandsvorsitzende
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SUMMARY:Weiterbildung: Ernährung palliativ Pflegebedürftiger
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nBedeutung der Ernährung und Flüssigkeit in den verschiedenen Sterbephasen\nenterale und parenterale Ernährung\nkeine ethischen Fallbesprechungen\n\nReferentin: \n\nPeggy Dathe\, Diätassistentin\, Inhaberin von „essthetik – Diät- & Ernährungsberatung“ in Meißen\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/weiterbildung-ernaehrung-pflegebeduerftiger/
LOCATION:Krankenhaus Grimma\, Konferenzraum (EG)\, Kleiststraße 5\, Grimma\, 04668
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SUMMARY:Weiterbildung: Fachgerechte Versorgung und Pflege von Portsystemen
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nIndikation/Implantation\nPunktion und Entfernung der Portnadel\nBlutentnahmen/Spülung\nVerabreichung von Medikamenten\nKomplikationen\n\nReferentin: \n\nClaudia Klein\, Fachkraft für Portversorgung\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Gebühr für die Teilnahme an der Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/weiterbildung-portsysteme/
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung Pflege und Behandlung chronischer Wunden
DESCRIPTION:Inhalte: \n\npalliative Wundversorgung\ninteraktive Wundbesprechung an Hand von Praxisbeispielen\nBitte bringen Sie Praxisbeispiele mit!\n\nReferenten: \n\nOA Dr. med. Stefan Vehlow\, Chirurgie Krankenhaus Grimma\nJana Schmidt\, ICW-Wundexpertin\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahmegebühr für die SAPV-Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/sapv-weiterbildung-chronische-wunden/
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung "Rehabilitation am Lebens­ende - Möglichkeiten der Physio­therapie zur Begleitung und Linderung"
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nErhalt der funktionellen Unabhängigkeit als wesentliche Grundlage für die Würde des Patienten\n\nVibrationsmassage/Colonmassage\nEntspannungsmöglichkeiten\nSelbstübungen\n\n\nHinweis: Bitte bringen Sie eine Decke oder Yogamatte mit und tragen legere Kleidung. \nReferentin: \n\nClaudia Näther\, Physiotherapeutin mit Zusatzkurs Palliativ\, Muldentalkliniken KH Wurzen – Betreuung der Palliativstation\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahmegebühr für die SAPV-Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/sapv-weiterbildung-rehabilitation-2/
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SUMMARY:7. Palliativfachtag 2018
DESCRIPTION:Fachtagsflyer 2018\nHier geht es zur Anmeldung.\n\n\n09.00\nAnmeldung Workshops \n09.30\nWorkshop 1-4\n(vier parallel stattfindende Veranstaltungen\, siehe unten) \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung \n13.00\nBerichte aus den Workshops \n13.30\nVermeidung von Krankenhauseinweisungen – Konflikte um Notarzteinsätze\nPodiumsdiskussion\nDr. Gunnar Freigang\nNotarzt\nDaniela Zahrend\nLeiterin Fachbereich Pflege bei SAH Leipzig gGmbH\nManuela Aulich\nWohnbereichsleiterin bei SAH Leipzig gGmbH\nTobias Wilzki\nKoordinator Brückenteam am Hospiz Villa Auguste\nAngela Helmers\nleitende Koordinatorin Hospizverein Leipzig e.V. \n15.00\nKaffeepause \n15.45\nMedizinisches Cannabis – Indikationen\, Anwendung\, Evidenz und rechtliche Aspekte\nDr. Daniel Merk\nPharmacist Junior Group Leader\, Medicinal Chemistry an der Goethe-Universität Frankfurt am Main\, Institute of Pharmaceutical Chemistry \n17.00\nWelcher Tag ist heute? Zeit und Kunst in der letzten Lebenszeit\nEin buntes Plädoyer an das Leben\nSibylle Lück\nConsultant of Palliative Care\, Praxisbegleiterin für „Basale Stimulation®“\, PRIMAVERA Aromaexpertin FB Aromapflege \n17.30\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht\nTranskulturelle Kompetenz in der Palliative Care\nDer Begriff „Kultur“ – Aufeinandertreffen verschiedener Lebenswelten und Konzepte von Körperlichkeit\, Umgang mit Stress\, Schmerz\, Gesundheit\, Krankheit und Religion.\nAnja Dittrich\nBildungsreferentin Schulungsbereich der Netzwerkstelle Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete Leipzig – PSZ Leipzig im Mosaik Leipzig – Kompetenzzentrum für transkulturelle Dialoge e.V. \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht\nSalutogenese – Vom guten Umgang mit sich selbst\nAuseinandersetzung mit Gesundheit und deren Grenzen in stressigen Zeiten. Über kleine Selbsterfahrungsübungen ins Gespräch kommen. Zusammenstellen einer kleinen Hausapotheke für Körper und Geist.\nSibylle Lück\nConsultant of Palliative Care\, Praxisbegleiterin für „Basale Stimulation®“\, PRIMAVERA Aromaexpertin FB Aromapflege \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht\nSchwierige Gespräche in der Palliativpflege\nEs geht in diesem Workshop darum\, kommunikative Herausforderungen (mit Patienten und Patientinnen\, Angehörigen u.a.) zu verstehen und auszuprobieren sowie diese konstruktiv zu gestalten.\nPfarrer Werner Biskupski\nLehrbeauftragter für Seelsorge an der Universität Leipzig\, Institut für praktische Theologie \nWORKSHOP 4 – Teilnehmergrenze erreicht\nDemenz: Ethische und rechtliche Konstellationen\nInterdisziplinäre Betrachtung und Diskussion zur Behandlung und Betreuung demenziell erkrankter Patienten oder Pflegender\nGabor Pajdics\nOberarzt der Klinik für Psychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie im Helios Park-Klinikum Leipzig\nFrank Hirschkorn\nRechtsanwalt/Fachanwalt für Medizinrecht
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung "Rehabilitation am Lebens­ende - Möglichkeiten der Physio­therapie zur Begleitung und Linderung"
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nErhalt der funktionellen Unabhängigkeit als wesentliche Grundlage für die Würde des Patienten\n\nVibrationsmassage/Colonmassage\nEntspannungsmöglichkeiten\nSelbstübungen\n\n\nHinweis: Bitte bringen Sie eine Decke oder Yogamatte mit und tragen legere Kleidung. \nReferentin: \n\nClaudia Näther\, Physiotherapeutin mit Zusatzkurs Palliativ\, Muldentalkliniken KH Wurzen – Betreuung der Palliativstation\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahmegebühr für die SAPV-Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
URL:https://www.palliativnetzwerk-leipzig.de/veranstaltung/sapv-weiterbildung-rehabilitation/
LOCATION:Krankenhaus Grimma\, Konferenzraum (EG)\, Kleiststraße 5\, Grimma\, 04668
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung "Es gibt nichts Gutes\, außer man tut es"
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nUmgang mit Patienten und deren Angehörigen\, Freunden\, Arbeitskollegen im Prozess des Abschiednehmens\nBeleuchtung der Möglichkeiten der Gesprächsführung mit Angehörigen auf Grundlage des Kommunikationsmodells (Schulz von Thun) sowie den Phasen der Trauer (Kübler-Ross)\nkollegialer Erfahrungsaustausch mit dem Blick auf die Arbeit mit Angehörigen\n\nReferentin: \n\nRegina Fraatz\, Dipl. Sozialarbeiterin\, Supervisorin DGSv\, NLP Practitioner\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahmegebühr für die SAPV-Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nAnmeldeformular
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LOCATION:Krankenhaus Grimma\, Konferenzraum (EG)\, Kleiststraße 5\, Grimma\, 04668
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung zum Thema "Wunde und Palliativ­patient"
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nWundversorgung in der Palliativsituation – chirurgisch oder konservativ?\nExsudat- und Geruchsmanagement – Möglichkeiten der verschiedenen Wundauflagen entsprechend der Wundsituation\nBegleitmaßnahmen\, Mobilisation\, Ernährung\n\nReferenten: \n\nOA Dr. med. Stefan Vehlow\, Chirurgie Krankenhaus Grimma\nJana Schmidt\, ICW-Wundexpertin\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahmegebühr für die SAPV-Weiterbildung beträgt 10\,00 € pro Teilnehmer.\nFür Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren Mitarbeiter ist die Teilnahme kostenfrei.\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. \nDie SAPV-Weiterbildung „Wunde und Palliativ­patient“ hat ihre Teilnehmergrenze bereits erreicht.\nDarum können wir leider keine Anmeldungen mehr entgegennehmen.
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SUMMARY:SAPV-Weiterbildung zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
DESCRIPTION:Inhalte: \n\nUnterscheidung Betreuungsverfügung/Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung\nVoraussetzungen/Form/Inhalte\ngerichtliche Entscheidungen\n\nReferent: \n\nFrank Hirschkorn\, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Medizinrecht\n\nFür die Teilnahme erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte bei der RbP GmbH. \nDie Teilnahme ist für Mitglieder des Palliativnetzwerks und deren MitarbeiterInnen kostenfrei.\nFür Nichtmitglieder erheben wir einen Beitrag in Höhe von 10\,00 € pro Teilnehmer.\nDie Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. \nAnmeldeformular
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SUMMARY:6. Palliativfachtag 2017
DESCRIPTION:Fachtagsflyer 2017\nHier geht es zur Anmeldung.\n\n\n09.00\nAnmeldung Workshops \n09.30\nWorkshop 1-4 \n12.00\nMittagspause | Einschreibung Symposium\nCome-Together \n13.00\nBeginn Symposium | Begrüßung\nBerichte aus den Workshops \n13.45\nSchmerztherapie in der Palliativsituation – Bewährtes und neue Therapieoptionen\nDipl.-Med. Andrea Bredel\nFachärztin für Anästhesiologie\, Spezielle Schmerztherapie und Akupunktur\, Leiterin des Regionalen Schmerzzentrums Leipzig der Deutschen Gesellschaft für Schmerz­medizin e.V. \n14.30\nBTM und Cannabis – Anwendung und Kostenerstattung\nJanine Stoye\nApothekerin\, Filialleitung der Bären-Apotheke\, Heimversorgung/Patientenindividuelle Verbalisierung \n15.00\nKaffeepause \n15.30\nIch will nicht mehr leben! – Vom Umgang mit dem Wunsch nach aktiver Sterbehilfe\nDr. med. Barbara Schubert\nChefärztin der Fachabteilung für Onkologie\, Geriatrie und Palliativmedizin/Klinik für Innere Medizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden \n16.30\nWenn das Schwere leicht wird – Erfahrungsbericht eines Klinikclowns\nRoland Klein\nSchauspieler\, Klinikclown „Rudolfo“ bei den Clownsnasen \n17.15\nEnde\nWORKSHOP 1 – Teilnehmergrenze erreicht\nRehabilitation – Möglichkeiten und Grenzen\nDer Workshop gibt ein umfassendes Bild zu sinnvollen aktiven Ansätzen und einem selbstbestimmten Weg der Betroffenen am Beispiel palliativer Physiotherapie.\nPeter Nieland\nSprecher DGP Sektion Physiotherapie-Ergotherapie-Logopädie\,\nSprecher Physio Deutschland Fachkommission Physiotherapie in Palliative Care\, Member EAPC\, Fachbuchautor \nWORKSHOP 2 – Teilnehmergrenze erreicht\nNacht-Unruhe – Duftkompositionen zum erholsamen Schlaf\nDabei erarbeiten wir gemeinsam Ideen und Angebote aus den Erfahrungen der Naturheilkunde. Jeder Teilnehmer kann ein eigenes kleines Körperöl zusammenstellen.\nSibylle Lück\nConsultant of Palliative Care\, Praxisbegleiterin für „Basale Stimulation®“\, PRIMAVERA Aromaexpertin FB Aromapflege \nWORKSHOP 3 – Teilnehmergrenze erreicht\nGesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesund­heits­wesen\nIm letzten Jahr hat der Gesetzgeber das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen erlassen. Die rechtlichen Auswirkungen und die Praxisrelevanz auch für Pflegedienstleister werden in diesem Workshop erörtert.\nFrank Hirschkorn\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizinrecht \nWORKSHOP 4 – Teilnehmergrenze erreicht\nReise ins Trauerland\nTrauernde verstehen: Ihre Situationen und Gemütslagen werden anhand von Landschaften und Begegnungen einer Reise praktisch und bildlich nachempfunden.\nBeate Bahnert\nTrauerbegleiterin\, Leiterin „Trauercafé Grimma“\, Vorstandsmitglied im Bundes­ver­band Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V. (VEID)
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LOCATION:Kloster Nimbschen\, Nimbschener Landstr. 1\, Grimma\, 04468\, Deutschland
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